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Neue Bäume schlagen Wurzeln im Geropark

Mit kahlen Ästen und matschigen Wegen dominiert im Geropark aktuell die Farbe Braun. Dafür sorgen Bauarbeiten und Jahreszeit gleichermaßen. „Im Frühjahr aber wird sich der umgestaltete Park grüner denn je präsentieren“, sagt Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr.-Ing. Gregor Bonin. „Jetzt laufen die ersten Arbeiten, mit denen wir unser Versprechen einlösen, dass der neue Geropark ökologisch wertvoller wird als der alte.“ Auf ersten Rasenflächen ist schon nachgesät. Und in speziellen Anwuchsmatten rund um den vergrößerten Weiher ist der zukünftige Schilfbewuchs bereits angelegt. Anfang dieser Woche wurden nun die ersten 20 von insgesamt 45 neuen Bäumen gepflanzt.

Von Ginkgo, über Vogel-Kirsche und Scharlach-Kirsche bis hin zu Sumpf-Eichen. Es sind ganz unterschiedliche Baumsorten, die derzeit im alten Teil des Geroparks gepflanzt werden. Zwischen 8 und 15 Jahre sind die Gehölze in einer Baumschule groß geworden. Jetzt formen sie neue Baumgruppen zu Füßen des Abteibergs. Aber auch einige Solitärbäume sind dabei, etwa eine Sumpf-Eiche, die beim neuen Holzsteg am westlichen Ende des Geroweihers gepflanzt wurde. „Bei der Auswahl der Bäume haben wir auf eine große Vielfalt geachtet, sei es bei der Färbung des Laubes im Herbst oder beim Pollen- und Nektarangebot für Insekten“, erklärt Jana Seibel-Schneider aus dem Projektteam der Stadtverwaltung.

Die Vielzahl an Bäumen im Park kann leicht darüber hinwegtäuschen, dass der Boden hier eigentlich keine optimalen Bedingungen bietet. Denn er besteht zu großen Teilen aus Material, das nach dem zweiten Weltkrieg aufgeschüttet wurde. Deshalb ist in die Anpflanzungsbereiche zunächst ein spezielles Baumsubstrat eingebracht worden. Auch im östlichen, erweiterten Teil des Parks muss zunächst noch der Boden für die Baumpflanzungen vorbereitet werden. Hier war früher der Parkplatz. Aktuell spielt dieser Bereich eine wichtige Rolle bei der Baustellenlogistik. Im Frühjahr sollen aber auch hier 25 weitere Bäume gepflanzt werden.

Neben den Baumpflanzungen läuft momentan eine ganze Reihe weiterer Arbeiten im Park. So wird zum Beispiel der Fußgängertunnel ertüchtigt, der unter der Hittastraße entlang ins Westend führt. Im ganzen Park verteilt werden zudem die Standorte für Schaukel, Klettermikado und weitere Spielgeräte vorbereitet. Sitzblöcke aus Beton, die derzeit verbaut werden, zeichnen den historischen Verlauf der Stadtmauer nach. Und zwischen dem alten und dem neuen Becken des Weihers wird dieser Tage der Steg fertiggestellt. Eröffnet werden soll der Park voraussichtlich im Sommer.

Baumpflanzungen Geropark
Zwischen 8 und 15 Jahre sind die Pflanzen in einer Baumschule groß geworden. Jetzt formen sie neue Baumgruppen zu Füßen des Abteibergs. (© Stadt Mönchengladbach)
Verbindungssteg Geropark
Zwischen dem alten und dem neuen Becken des Weihers wird zurzeit der Steg fertiggestellt. (© Stadt Mönchengladbach)
Sitzstufen Geropark
Die Sitzblöcke aus Beton, die derzeit verbaut werden, zeichnen den historischen Verlauf der Stadtmauer nach. (© Stadt Mönchengladbach)


Neue Bäume schlagen Wurzeln im Geropark

Mit kahlen Ästen und matschigen Wegen dominiert im Geropark aktuell die Farbe Braun. Dafür sorgen Bauarbeiten und Jahreszeit gleichermaßen. „Im Frühjahr aber wird sich der umgestaltete Park grüner denn je präsentieren“, sagt Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr.-Ing. Gregor Bonin. „Jetzt laufen die ersten Arbeiten, mit denen wir unser Versprechen einlösen, dass der neue Geropark ökologisch wertvoller wird als der alte.“ Auf ersten Rasenflächen ist schon nachgesät. Und in speziellen Anwuchsmatten rund um den vergrößerten Weiher ist der zukünftige Schilfbewuchs bereits angelegt. Anfang dieser Woche wurden nun die ersten 20 von insgesamt 45 neuen Bäumen gepflanzt.

Von Ginkgo, über Vogel-Kirsche und Scharlach-Kirsche bis hin zu Sumpf-Eichen. Es sind ganz unterschiedliche Baumsorten, die derzeit im alten Teil des Geroparks gepflanzt werden. Zwischen 8 und 15 Jahre sind die Gehölze in einer Baumschule groß geworden. Jetzt formen sie neue Baumgruppen zu Füßen des Abteibergs. Aber auch einige Solitärbäume sind dabei, etwa eine Sumpf-Eiche, die beim neuen Holzsteg am westlichen Ende des Geroweihers gepflanzt wurde. „Bei der Auswahl der Bäume haben wir auf eine große Vielfalt geachtet, sei es bei der Färbung des Laubes im Herbst oder beim Pollen- und Nektarangebot für Insekten“, erklärt Jana Seibel-Schneider aus dem Projektteam der Stadtverwaltung.

Die Vielzahl an Bäumen im Park kann leicht darüber hinwegtäuschen, dass der Boden hier eigentlich keine optimalen Bedingungen bietet. Denn er besteht zu großen Teilen aus Material, das nach dem zweiten Weltkrieg aufgeschüttet wurde. Deshalb ist in die Anpflanzungsbereiche zunächst ein spezielles Baumsubstrat eingebracht worden. Auch im östlichen, erweiterten Teil des Parks muss zunächst noch der Boden für die Baumpflanzungen vorbereitet werden. Hier war früher der Parkplatz. Aktuell spielt dieser Bereich eine wichtige Rolle bei der Baustellenlogistik. Im Frühjahr sollen aber auch hier 25 weitere Bäume gepflanzt werden.

Neben den Baumpflanzungen läuft momentan eine ganze Reihe weiterer Arbeiten im Park. So wird zum Beispiel der Fußgängertunnel ertüchtigt, der unter der Hittastraße entlang ins Westend führt. Im ganzen Park verteilt werden zudem die Standorte für Schaukel, Klettermikado und weitere Spielgeräte vorbereitet. Sitzblöcke aus Beton, die derzeit verbaut werden, zeichnen den historischen Verlauf der Stadtmauer nach. Und zwischen dem alten und dem neuen Becken des Weihers wird dieser Tage der Steg fertiggestellt. Eröffnet werden soll der Park voraussichtlich im Sommer.

Baumpflanzungen Geropark
Zwischen 8 und 15 Jahre sind die Pflanzen in einer Baumschule groß geworden. Jetzt formen sie neue Baumgruppen zu Füßen des Abteibergs. (© Stadt Mönchengladbach)
Verbindungssteg Geropark
Zwischen dem alten und dem neuen Becken des Weihers wird zurzeit der Steg fertiggestellt. (© Stadt Mönchengladbach)
Sitzstufen Geropark
Die Sitzblöcke aus Beton, die derzeit verbaut werden, zeichnen den historischen Verlauf der Stadtmauer nach. (© Stadt Mönchengladbach)