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Wirtschaftsstandort auf Wertschöpfung und Wirtschaft 4.0 ausrichten

Situationsanalyse

In Mönchengladbach haben sich Unternehmen aus Branchen angesiedelt, die eine geringe Wertschöpfung generieren (aufgrund der geringen Fertigungstiefe & einfachen Dienstleistungsangeboten). Entsprechend ist die durchschnittliche Produktivität am Standort geringer. Dies hat Auswirkungen auf die Gewinne der Unternehmen und damit auf die Höhe von Löhnen- und Gehältern – dies wiederrum wirkt sich negativ auf die Kaufkraft der Beschäftigten und die Steuereinnahmen der Kommune aus.

Die Struktur der in Mönchengladbach angesiedelten Branchen resultiert in einer unterdurchschnittlichen Produktivität am Standort bzw. zu geringer Wertschöpfung (BIP je Erwerbstätigen MG 65.135 €, NRW 72.708 €, Deutschland 74.032 €). Entsprechend verfügt der Standort über eine höhere Anzahl an Arbeitsplätzen im unteren Einkommensbereich (z.B. Lagerwirtschaft 2.355 €, Callcenter-Agent in der Regel unter 2.000 € im Monat) und weniger Arbeitsplätzen mit hohen Löhnen (z.B. Industrie ca. 4.200€, IT ca. 5.200€). Diese Entwicklung schlägt sich in einem unterdurchschnittlichen Anstieg der Bruttolöhne je Arbeitnehmer*in nieder (09-17: MG +17,9 Prozent; Bund 23,3 Prozent). Als Folge dieser Entwicklung ist Mönchengladbach im Lohn-Ranking der 399 Kreise und kreisfreien Städte in acht Jahren von Platz 135 auf 182 zurückgefallen. Das verfügbare Einkommen der Einwohner*innen entwickelt sich schwach im Vergleich (Kaufkraft MG 21.726 €, NRW 22.961 €, Deutschland 23.245 € MB Research/Controllingbericht). In der Kaufkraft drücken sich einerseits niedrige Einkünfte aus Sozialleistungen aus und andererseits das Lohnniveau. Die hohe Mindestsicherungsquote in Mönchengladbach ist somit auch eine Ursache für die vergleichsweise geringe Kaufkraft. Die andere Ursache ist auf viele Beschäftigungsverhältnisse im eher niedrigeren Lohnbereich zurückzuführen. In Mönchengladbach arbeiten rund 7.000 Beschäftigte im Einzelhandel. Angesichts der weiteren Entwicklungen im Online-Handel, der laut verschiedener Prognosen seine Marktanteile weiter ausbauen wird, wird auch in diesem Bereich ein Strukturwandel der Branche stattfinden, der Auswirkungen auf Beschäftige am Standort haben wird. 

Der Arbeitsmarkt entwickelt sich aufgrund der Konjunkturstimmung der vergangenen Jahre positiv, aber schleppender als im Landes- oder Bundesvergleich; auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen geht weniger stark zurück: Innerhalb der vergangenen drei Jahre ist die Anzahl der Langzeitarbeitslosen in Mönchengladbach nahezu unverändert und entwickelt sich damit gegen den bundesweiten Trend, bei dem die Anzahl seit 2009 kontinuierlich und deutlich sinkt (Bund: -28,5 Prozent; Durchschnitt der Vergleichsstädte des Monitoringberichts der Stadt Mönchengladbach: -25,2  Prozent, MG: -7,6 Prozent). Es besteht eine Sockelarbeitslosigkeit (Langzeitarbeitslose) von etwas unter 6.000 Personen, wobei multiple Vermittlungshemmnisse die Integration in den Arbeitsmarkt erschweren. Die Unterbeschäftigungsquote, in der auch arbeitslose Menschen, die sich in einer Qualifizierungsmaßnahme befinden und über 58-jährige statistisch erfasst werden, ist in Mönchengladbach mit rd. 13 Prozent kontinuierlich hoch.

Rund 60 Prozent aller SGB II Empfängern (Arbeitslosengeld II) sind erwerbsfähig. Diese Personengruppe hat offenbar nur unzureichend von der positiven Arbeitsmarktentwicklung profitiert und hat trotz der Unterstützungsleistungen des Jobcenters (z.B. Qualifizierungsprogramme, Fokussierung auf besondere Zielgruppen) weiterhin Zugangsschwierigkeiten in den Arbeitsmarkt, die z.B. in fehlenden Schulabschlüssen oder fehlender Berufsausbildung begründet sind (dabei ist jedoch die Gruppe der Personen mit fehlender Berufsausbildung deutlich größer: Rund 2/3 der Arbeitslosen in dieser Gruppe haben keine Berufsausbildung; rund 20 Prozent verfügen über keinen Schulabschluss.

Etwa 20 Prozent der Empfänger*innen von Leistungen nach SGB II gehört zu der Gruppe der Aufstocker*innen. d. h. diese Menschen gehen zwar einer Beschäftigung nach, sind jedoch nicht in der Lage ihren Lebensunterhalt selbstständig und auskömmlich zu bestreiten.

Beim Qualifikationsniveau der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten hat Mönchengladbach im regionalen Vergleich 2019 den zweitniedrigsten Wert an Akademiker*innen (12,9 Prozent), den niedrigsten Wert bei den Beschäftigten mit anerkanntem Berufsabschluss (58,9 Prozent), der sogar unter das Niveau aller Vorjahre gefallen ist, und den höchsten Wert bei Beschäftigten ohne Berufsabschluss (15,4 Prozent), der in den vergangenen Jahren darüber hinaus überdurchschnittlich angestiegen ist. Im deutschlandweiten Vergleich der zukunftsrelevanten MINT-Berufen zeigt sich in Mönchengladbach eine Lücke von rund 6.000 Beschäftigten* (Mönchengladbach hat im Vergleichsranking des Monitoringberichts die größte Lücke, der strukturähnlichen Städte). Zudem ist der Anteil der Ausbildungsbetriebe (22,3 Prozent) sowie die Ausbildungsquote (5,4 Prozent) in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. Mönchengladbach verliert in den nächsten 15 Jahren deutlich an erwerbsfähiger Bevölkerung durch den demografischen Wandel (- 24.448/-13,4 Prozent, Basis 31.12.2017, Vorausberechnung 15-65-jährige Erwerbsfähige in 15 Jahren. Der Fachkräftemangel wirkt sich in Zukunft nachteilig auf die Stadt aus; es wird zukünftig zu einem stärkeren Wettbewerb der Standorte um Fachkräfte in allen Bereichen kommen. Hierbei steht Mönchengladbach in direkter Konkurrenz zu Städten wie Aachen, Köln oder Düsseldorf. Schon heute pendelt jeder zweite Arbeitnehmer mehr als 30 min zu seinem Arbeitsplatz, bei jedem vierten sind es mehr als 45 min.

Mit Stand 01.01.2020 verfügt Mönchengladbach über ein Reserveflächenpotenzial von 202 ha in allen gültigen Planwerken. Strukturwandelbedingt wurde bis 2045 ein zusätzlicher Bedarf von 140 ha identifiziert. Die Deckung dieses gesamten errechneten Bedarfs der Stadt Mönchengladbach wird aufgrund fehlender Flächenpotenziale nicht auf Mönchengladbacher Stadtgebiet möglich sein.  Es sollte mit Blick auf zukünftige Gewerbeflächen und Ansiedelungen von Unternehmen daher der Faktor Flächenproduktivität neu bewertet werden. Flächenproduktivität sollte nicht nur in Bezug auf Steuereinnahmen und Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SvB), sondern auch mit Blick auf die Wertschöpfung der kommenden Unternehmen und ihres Loh- und Gehaltsniveaus stärker in den Fokus genommen werden (dies würde auch der relativen Schwäche der Wertschöpfung am Standort entgegenwirken).

So sind zukünftig regional kooperative Lösungsansätze wie Flächenumverteilungen in neue kommunal übergreifende Gewerbeflächen- und Gewerbesteuerverbünde sowie nachhaltige Gewerbeflächenmanagementstrategien, Innen- und Brachflächenentwicklung, Konversion, Sicherung der Betriebe im Bestand sowie Umgang mit bestehenden Flächenreserven und Flächenergänzungen gefragt. Die Stadtverwaltung (Dezernat VI) hat dazu aktuell einen Untersuchungsauftrag ausgeschrieben.

Beschreibung des Handlungsfelds

Die ökonomische Leistungskraft der Stadt soll in Bezug auf den Arbeitsmarkt und die Ansiedelung von wertschöpfungsstarken Branchen verbessert werden. Neben den arbeitsmarktpolitischen Instrumenten der Bundesagentur für Arbeit und dem Job Center sollen auch die ansässigen Unternehmen ihre Ausbildungs- und Weiterbildungsaktivitäten weiter ausbauen, um die aktuelle und zukünftig wachsende Lücke bei der Fachkräfteversorgung zu mindern. Hier sollen entsprechende Konzepte ausgearbeitet und Initiativen verstärkt werden. Zudem sollen geeignete Fördermöglichkeiten – auch aus den Programmen der ZRR (Zukunftsagentur Rheinisches Revier) – identifiziert und gesichert werden. Wir wollen die Rahmenbedingungen für eine stabile und wettbewerbsfähige Wirtschaftsstruktur weiterentwickeln und eine zukunftsorientierte Wirtschaftsentwicklung fördern.

Die Stadt muss in Zusammenarbeit mit dem lokalen Jobcenter weitere Maßnahmen zum Einsatz von Instrumenten des sozialen Arbeitsmarktes entwickeln. Wir werden Menschen noch stärker Wege aus der (Langzeit-)Arbeitslosigkeit durch Nutzung von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen aufzeigen müssen. Hierzu ist ein Zusammenspiel verschiedener Institutionen notwendig. Diesen Ansatz gilt es zu koordinieren.

Am Standort Mönchengladbach sollen mehr Arbeitsplätze mit hoher Produktivität/Wertschöpfung entstehen. Entsprechend entwickelt die Wirtschaftsförderung eine Strategie, um Zukunftsbranchen anzusiedeln (und definiert diese) oder um bisher unterrepräsentierte Branchen zu stärken. Zudem soll die Stadt für Gründer*innen attraktiver werden und insbesondere für Absolvent*innen der Hochschule Niederrhein zum Gründungsort werden. In diesem Bereich ist das Projekt Wissenscampus für die Stadt ein zentrales Projekt, dessen Umsetzung die Stadt befördert. Die notwendige Zusammenarbeit zur Entwicklung von Zukunftsbranchen und im Bereich der Gründungsförderung am Wissenscampus zwischen Wirtschaftsförderung, Wirtschaft, Hochschule, IHK und Stadt wird hierfür durch die zuständigen Stellen der Stadtverwaltung und durch städtische Beteiligungen initiiert und intensiviert.

Bestandspflege- und -entwicklung: Ebenso bedeutend für die lokale Wirtschaft ist die Bestandsentwicklung ohne Branchenfokussierung, also die Betreuung der ansässigen Unternehmen insbesondere in Fragen der qualitativen und quantitativen Gewerbeflächenbedarfe, des Baurechts und der Erschließung, der Fachkräftesicherung und der Kompetenzen insbesondere im Bereich der Digitalisierung. Die Wirtschaftsförderung soll sich zukünftig systematisch um die Bestandsbetreuung unter Berücksichtigung der vorgenannten Aspekte kümmern. Dabei müssen auch die Prozesse des Strukturwandels in einzelnen Branchen, die einen signifikanten Beschäftigtenanteil am Standort haben (wie bspw. Einzelhandel) weiter unterstützt werden.

Infrastruktur: Eine hochwertige Infrastruktur ist in einem schärferen Standortwettbewerb um Unternehmen und Einwohner ein Erfolgskriterium. Darum gilt es, gezielt Investitionen in den Breitbandausbau und das Angebot hochwertiger Gewerbe-/Büroangebote zu lenken. Auch die regionale Vernetzung durch den ÖPNV und den Radverkehr gewinnt an Bedeutung, wenn man Unternehmen und qualifizierte Arbeitnehmer aus den Ballungszentren in Mönchengladbach ansiedeln will.

Der Wissens- und Innovationscampus auf dem Gelände des ehemaligen Polizeipräsidiums ist ein zentrales Projekt zur erfolgreichen Gestaltung des Strukturwandels in Mönchengladbach, daher wollen wir das Konzept in Zusammenarbeit mit dem Land umsetzen. Für die Entwicklung des Geländes wurde eigens die Wissens- und InnovationsCampus Mönchengladbach GmbH gegründet. Sie wird zentraler Bestandteil einer zeitnah festzulegenden Governancestruktur für das Gelände sein. In dieser Struktur müssen sich klare Verantwortlichkeiten für die verschiedenen Aspekte des Wissens- und Innovationscampus wiederfinden, die eine Nutzung des Geländes unter Beachtung der fördertechnischen Möglichkeiten und Zweckbindungen anstrebt. Die Einbindung der Hochschule Niederrhein sollte koordiniert und intensiviert werden.

Die Verfügbarkeit qualifizierter Mitarbeiter*innen ist einer der wichtigsten Standortfaktoren (siehe dazu Handlungsfeld Bildungserfolge verbessern). Über die gesamte Bildungslaufbahn – von der Vorschul- bis zur Erwachsenenbildung – müssen hochwertige und digitale Angebote zur Aus- und Weiterbildung am Standort verfügbar sein. Es gilt die MINT-fähigkeit in allen Schulformen zu stärken. Angebote auf dem Gelände des Wissens- und Innovationscampus können das Bildungsangebot um innovative Lernformate und -inhalte ergänzen. Für das Handlungsfeld Wirtschaft sollte insbesondere die Entwicklung der Berufskollegs am Standort intensiviert werden. Eine besondere Bedeutung kommt der migrantischen Ökonomie zu, die durch eine hohe Gründungsneigung einen zunehmenden Einfluss auf die Beschäftigung, Steuereinnahmen und die Quartiersentwicklung hat.

Die aktuelle Situation knapper Gewerbeflächen sollte zu einer veränderten Strategie mit Blick auf die Vergabe von Flächen führen. Bei der Flächenproduktivität sollte nicht nur die Anzahl der Arbeitsplätze (Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte), das Steueraufkommen für die Gemeinde, sondern auch die Wertschöpfung der ansiedelnden Branche und deren Lohn- und Gehaltsniveau in die Bewertung einfließen. Gerade innerstädtische Angebote mit hoher Qualität in einem urbanen Umfeld können eine echte Standortalternative für Unternehmen aus dem wertschöpfungsstarken Dienstleistungssektor (bspw. IT, Beratung, etc.) oder auch für Startups sein. Die stark steigenden Standortkosten in den Ballungsräumen bieten in diesem Bereich eine echte Chance für eine zielgerichtete Entwicklung (Ansiedelung von wissensintensiven, wertschöpfungsstarken Branchen in der Innenstadt und in HBF-Nähe). Hier gilt es, den Paradigmenwechsel „Fläche zu Qualität“ zu gestalten (siehe nächster Punkt). Die Entwicklung von Konversionsflächen (Umwidmung von Brachflächen) anstelle einer weiteren Flächenversiegelung soll geprüft werden. Um den kommenden Entwicklungen von Gewerbeflächen und Ansiedelungen einen handlungsleitenden Rahmen zu geben, wird ein Konzept mit dem Fokus auf nachhaltige Flächenproduktivität (Steuer, Wertschöpfung, Lohnstruktur) entwickelt. Darüber hinaus soll ein entsprechendes Gewerbeflächenmanagementkonzept unter Berücksichtigung verfügbarer Flächen und der Brachflächenentwicklung erarbeitet werden.

In der wachsenden Konkurrenz der Metropolen-Standorte liegt für Mönchengladbach auch eine Entwicklungschance, da die Standortkosten (Immobilienpreise/Mieten, Lebenshaltungskosten) in den Ballungsräumen stärker steigen als im Umland. Hieraus ergeben sich Möglichkeiten, sich als attraktive Standort-Alternative für Arbeitsnehmer*innen und Unternehmen zu positionieren. Gerade die gefragten wissensbasierten oder IT-nahen Branchen mit hoher Wertschöpfung, brauchen allerdings innerstädtische Angebote mit hoher Qualität in einem urbanen Umfeld und mit direkter ÖPNV-Versorgung (keine Ansiedelung in Flächen, sondern eher in urbanen Kernbereichen). Dies würde ein Umdenken in der Stadtentwicklung erfordern: Das Paradigma des „Oberzentrums“ (mehr Menschen, die ein- als auspendeln) sollte auf den Prüfstand gestellt werden. Wir setzen die Rahmenbedingungen, um die Ansiedelung von Wirtschaftsunternehmen nach dem Grundsatz „Qualität vor Quantität“ zu fördern.

Strategische Ziele

Aus der Beschreibung des Handlungsfelds werden die nachfolgenden Ziele abgeleitet. Im nächsten Schritt werden diese Ziele mit operativ, handlungsleitenden Zielen und messbaren Kennzahlen hinterlegt. Sie werden mit bestehenden Maßnahmen verbunden bzw. neue Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele mit den relevanten Fachbereichen bzw. städtischen Beteiligungen vereinbart. 

Wir fördern die Ansiedelung von Unternehmen aus Branchen mit einer hohen Wertschöpfung (Cluster).


Wir entwickeln ein Ökosystem für Gründerinnen und Gründern am Standort, das Unternehmensgründungen fördert.


Wir zeigen Menschen Wege aus der (Langzeit-)Arbeitslosigkeit durch Nutzung von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen bzw. von Instrumenten des Sozialen Arbeitsmarktes.


Wir entwickeln den Wissenscampus zu einem Innovations- und Bildungsort für eine sich digitalisierende und nachhaltige Wirtschaft & Gesellschaft.


Wir wissen, dass MINT-Fähigkeiten für die sich digitalisierende Wirtschaft & Gesellschaft wichtige Grundlagen sind, daher wollen wir diese am Standort zusammen mit den Unternehmen entsprechend entwickeln.


Wir kümmern uns um die Bedürfnisse der lokal ansässigen Wirtschaft


Im innerstädtischen Bereich wollen wir Flächen für urbanes Arbeiten schaffen.


Bei der Entwicklung von Gewerbeflächen gelten die Grundsätze „Qualität vor Flächenverbrauch (Flächenproduktivität)“ und „Fläche für die Wissensökonomie“ – nach diesen Grundsätzen handeln wir.


Wir verfolgen regional kooperative Lösungsansätze wie Flächenumverteilungen in neue kommunal übergreifende Gewerbeflächen- und Gewerbesteuerverbünde sowie nachhaltige Gewerbeflächenmanagementstrategien


Die digitale Infrastruktur der Zukunft braucht hohe Bandbreiten, daher unterstützen wir den Ausbau von leistungsfähigen Infrastrukturen (Glasfaser, 5G).

Gemeinsam Mönchengladbach gestalten

Die städtische Gesamtstrategie ist aus Analysen und Diskussionen innerhalb der Stadtverwaltung entstanden. Mit der Vorstellung in der Ratssitzung im Oktober stellen wir den Aufbau der Strategie und die Analysen und Beschreibungen der Handlungsfelder hier vor, um einen Dialogprozess mit der Politik und der Stadtgesellschaft zu starten. 

Beteiligen Sie sich jetzt!