20.12.2012

Stadt schließt mit dem Bund eine Konversionsvereinbarung zum JHQ ab

OB Norbert Bude: "Wichtige Basis für die zukünftige Zusammenarbeit"

Oberbürgermeister Norbert Bude hat mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) eine gemeinsame Konversionsvereinbarung zur Konversion der Joint Headquarters (JHQ) unterzeichnet. Diese Vereinbarung, die die Stadt Mönchengladbach gemeinsam mit der BImA auf der Grundlage einer Entscheidung des Rates der Stadt Mönchengladbach zur Zukunft der JHQ aus dem Sommer 2012 ausgearbeitet hatten, soll die weitere gemeinsame Zusammenarbeit für die Überführung des militärisch genutzten Areals in eine zivile Nachnutzung nach dem Abzug der britischen Streitkräfte Ende 2013 regeln.

„Mit diesem Papier haben wir eine Basis für eine konstruktive Zusammenarbeit. Die Vereinbarung würdigt sowohl die Interessen der BImA wie auch unsere einstimmigen politischen Beschlüsse über das, was im JHQ zukünftig möglich sein soll und was nicht.“, so OB Bude. Vereinbarungen, wie jetzt zwischen Mönchengladbach und der BImA geschlossen, sind in der Vergangenheit bereits in zahlreichen Städten getroffen worden, die sich mit der Aufgabe und Nachnutzung militärischer Liegenschaften auseinandersetzen mussten. In der Vereinbarung wird unter anderem geregelt, wie die gemeinsame Arbeit organisiert wird und welche Ansprechpartner sowohl bei der Stadt wie bei der BIma die gemeinsame Arbeit voranbringen.

Mit der Konversionsvereinbarung wird auch eine „Lenkungsgruppe“ ins Leben gerufen, in die neben Vertretern der Stadt, der lokalen Politik und der BImA in beratender Funktion auch ein Vertreter der Regional- bzw. Landesplanung und der „NRW-Urban“ berufen wird. Die „NRW-Urban“ hatte als Tochterunternehmen der Landesregierung und in deren Auftrag in den letzten Jahren auch die Stadt Mönchengladbach bei der Konversion der JHQ beraten und erarbeitet auch gerade eine so genannte „städtebauliche Strukturskizze“, in der die Vorschläge und Ideen für eine Nachnutzung, die in den letzten Monaten zusammen mit der Politik und externen Experten erarbeitet worden sind, zusammenfließen sollen. Die Vorstellung dieses Papiers soll, so OB Bude, im Februar 2013 erfolgen. (pmg/sp)

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